Von Dorothea Gebaur Drei Personen, die zentrale Dienste für die das Chrischonawerk geleistet haben, wurden vergangene Woche in feierlichem Rahmen, mit Blumen und Musikbeiträgen und im Beisein von 140 Gästen verabschiedet. Victor Winteler war 18 Jahre Dozent für Griechisch und tritt nun den aktiven Vorruhestand an, dem er einer Vielzahl an Hobbies widmen wird. Er sei ein Ermutiger gewesen, habe das TSC mit vielen Ideen nach vorne gebracht und sich mit dem Status quo nie zufrieden gegeben, lobte Seminarleiter Dr. Horst Schaffenberger in seiner Laudatio.
Als letzten Vertreter dieser Gattung mit so breit gefächertem Wissen lobte Schaffenberger weiterhin Horst Born, der 31 Jahre dem Werk diente. Dieser sei als Universalgelehrter einsetzbar gewesen, habe sowohl Religionspädagogik als auch viele bibelkundliche Fächer begleitet. Mit insgesamt vier Seminarleitern habe er es zu tun gehabt, schwierige Zeiten überstanden. Weltreisender in Sachen Akkreditierung EEAA sei er gewesen. Über fast alles habe man sich mit ihm unterhalten können, ob über Kunst und Kultur, Philosophie oder Archäologie oder Politik, aber vor allem natürlich die Theologie.
Mit Christina Züfle verlässt die „Seele des tsc Sekretariats“ den Berg. Sie sei sechs Jahre lang „Schaltzentrale und bestinformierteste Person“ gewesen, habe „hohe Sachkompetenz mit Understatement“ verbunden. „Wir verlieren in dir eine wertvolle und sehr angenehme Mitarbeiterin,“ adressierte Schaffenberger Christina Züfle, die in Bälde heiraten wird.
|